Eine Milchpumpe hilft Mutter und Kind

Mutter und Kind stehen von Anfang an auf in einer festen Verbindung und dies nicht nur weil viele Mütter mit einer Milchpumpe ihre Muttermilch abpumpen und Sie dann Ihrem Säugling in einer Flasche reichen. Ein Sprichwort sagt: Die einzige Person, die wirklich mit Sicherheit sagen kann, dass das Kind von ihr ist, ist die Mutter. Schon während der Schwangerschaft ist alles was die Mutter aufnimmt auch Teil des Babys. Während der Schwangerschaft ist der Konsum von Betäubungsmitteln, wie z.B. Nikotin und Alkohol strengstens verboten. Auch illegale Drogen sind alles andere als förderlich. Mütter die während der Schwangerschaft nicht die Finger von der Flasche lassen, bekommen dies bei der Geburt verdeutlicht. Kinder welche während der Schwangerschaft passiv dem Alkohol ausgesetzt wurden leiden unter einer bestimmten Kopfform, dem so genannten Fetalen Alkoholsyndrom.

Bei der Geburt wird mit der Nabelschnur zwar die direkte physische Verbindung zwischen Kind und Mutter getrennt, eine Verbindung besteht durch das Stillen allerdings noch immer. Von Alkohol und Zigaretten sollten die Finger gelassen werden. Einige Hobbyexperten geben gewisse Zeitabstände an, welche nach dem Rauchen eingehalten werden sollten, diese Behauptungen sind medizinisch nicht tragbar. Es dauert Tage bis sich der Nikotinspiegel aus dem Blut abgebaut hat. Die Milch ist genauso betroffen.

Auch Medikamente wie z.B. die Pille danach setzen sich im Körper ab. Nach einigen Tagen hat sich der Pegel normalisiert. Wer trotz der Einnahme von Medikamenten stillen möchte, sollte dies individuell mit Ärzten und der Hebamme abklären. Dem Baby einen Chemiecocktail zu verabreichen ist absolut keine gute Lösung, da die Medikamente von den noch nicht voll entwickelten Organen abgebaut werden müssen und diese dadurch in der Entwicklung belasten.

Wer auch während der Stillzeit auf eine gesunde Ernährung wie während der Schwangerschaft achtet, tut das Beste für das eigene Baby. Auch wenn es in der von Alkohol geprägten deutschen Kultur schwer sein mag auf den häufig präsenten Alkohol zu verzichten, ihr Kind wird es Ihnen ein Leben lang danken! Auch andersherum ist der Sachverhalt denkbar: Wenn es während des Wachstums zu Komplikationen kommt, werden Sie sich enorme Vorwürfe machen, ging der Griff zu Medikamenten, Alkohol und Co.

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